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Region ![]() Mützingenta nicht im Reisebegleiter - Absage an die KLPFinanzen und Kritik im Vorfeld der Landpartie. Zu den Mitbegründern der Kulturellen Landpartie zählt Rosi Schoppe, die in Mützingen einen großen Veranstaltungsort mit mehr als 50 Ausstellern leitet. In diesem Jahr ist Mützingen aus dem Veranstaltungskalender getilgt... was ist da los? Video von Dirk Drazewski.Die Mützingenta findet zwar statt, aber Rosi Schoppe beteiligt sich nicht mehr an der Landpartie. Sie sollte für die Teilnahme an der Kulturellen Landpartie statt 2000 Euro fast das doppelte – rund 4000 Euro Ausstellergebühren zahlen. Dies war aber nur ein Grund, für die Gründerin ist der fehlende Rückhalt seitens anderer KLP Teilnehmer noch wichtiger. „Große Orte werden als kommerziell abgestempelt“ - und nicht unterstützt. Plakate würden andernorts nicht aufgehängt, Flyer nicht ausgelegt. Erfahrungen die sie mit anderen erfolgreichen, größeren Orten teilt. Die Macher der Landpartie bedauern diesen Schritt. Ob dadurch eine Finanzlücke entsteht ist noch offen, so Thomas Hagelstein – Mitorganisator der Landpartie. Andere Teilnehmer der Landpartie erzählen hinter vorgehaltener Hand, dass es Unstimmigkeiten im Bereich der Finanzen gegeben haben soll. Ein Kassenprüfer hätte bei der Prüfung Bedenken geäußert. Auch andere Teilnehmer der Versammlung hatten wohl Schwierigkeiten den Finanzbericht zu verstehen – was aber auch an der schwierigen Materie liegen kann. Darauf angesprochen sagte Thomas Hagelstein: „Ich werde das hier nicht breit treten, es sind Interna.“ Aber auch andere Kritikpunkte werden immer mal wieder nebenbei erwähnt, so wird zum Beispiel das Gorleben Archiv im Reisebegleiter nicht genannt. Die Lösung ist ganz einfach: Das Gorleben Archiv stellt in Mützingen aus und der Ort ist von der offiziellen KLP-Landkarte verschwunden. An jedem anderen Ort, wäre das Gorleben Archiv mit in den Reisebegleiter aufgenommen worden. Aber, um solche Interna wird sich drei Wochen vor der Landpartie wohl kaum einer der Teilnehmer kümmern, die einzelnen Aussteller müssen ihre Veranstaltungen vorbereiten – das ist jede Menge Arbeit. Denn die Besucher können sich auch in diesem Jahr auf eine spannende Landpartie freuen, bunt, vielfältig und kreativ. Von den Problemen hinter den Kulissen werden sie nicht viel merken. HINWEIS: Zur Wiedergabe unserer Videos benötigen Sie den kostenlosen Adob Flashplayer von Dirk Drazewski, 2008-04-07 20:26 Kommentieren
Hört doch auf
Die internen Finanzen sind Angelegenheit des Vereins. Und wer welchen (finanzierten) Arbeitsauftrag erhält, wird im Rat abgestimmt. Die Debatte schadet doch nur und nützt nichts. Sonst geht alles noch kaputt, was wir doch alle gemeinsam geschaffen haben. Vorschriften vom Landkreis, Abrechnungen mit dem Finanzamt, die ganze Organisation - da investieren sehr, sehr viele sehr viel Zeit. Macht es nicht kaputt. Wer etwas wissen will kann doch im Büro anrufen. von: KLPTeilnehmer
Das Letzte ...
Pah - und an solche Typen verschwenden wir unsere Haldol-Vorräte, Da will ich mir mal gleich noch eine rein drücken, bevor alles weg ist. Der Nächste bitte! von: Oberarzt
Und nochmal ...
Schon komisch, dass so ein hohes Tier im Verwaltungsrat der Meinung ist, dass die Finanzen eines anerkannt gemeinnützigen Krankenhauses "intern" seien. Sehr interessante Einstellung. Vielleicht hat er Angst davor, dass die Öffentlichkeit erfährt, dass ausgerechnet seine eigene Frau den Auftrag für die Gestaltung der teuren Klinikbroschüre namens "Reisebegleiter" bekam. Und zwar direkt vom Klinikverwaltungsrat, in dem sich ihr Mann so gerne aus dem Fenster hängt (und bis jetzt leider noch nicht raus gefallen ist). Is ja schön, wenn das Geld in der Familie bleibt - wenn die ganzen Heuchelepilepsien nicht wären: Wir sind ja nicht solche Amigos, wie die von der CSU oder im einheimischen Gemeinderat. Nein, wir tragen schließlich selbst gestrickte Topflappen um die Lenden und quatschen gern "im Ungefähren". Da kommt die Orthopädie mit dem Schnitzen der Beißkeile ja gar nicht nach! Aber keine Angst: Wir Ärzte kennen diese Symptome und wissen, mit welcher gefährlichen Neurose wir es zu tun haben. Und jetzt ab in die Geschlossene! So, mein lieber Ketzer, so geht "ketzen", welches den Namen auch verdient - im Gegensatz zu Deinem "ungefähren" Geschwafel (um mit Deinen Worten zu reden). Im Mittelalter hätten Sie Dir verboten, Deinen Namen zu führen. Für Typen wie Dich hätten die kein einziges Stück Holz auf dem Scheiterhaufen verschwendet. Nun nimm Deinen Vorsatz ernst und mach das Beste daraus in Deinen "10 Tage KLP". Wenn Du glaubst, dass Du hier nach 10 Tagen raus kommst, dann hast Du Dich geschnitten. Für Dich dauert das hier auch keine 12 Tage. Das hier ist mit anschließender Sicherheitsverwahrung, wenn Du weißt, was ich meine. Naja, macht nix, wie solltest Du auch ... . Und besser, Du bleibst ahnungslos. Bei diesen Patienten ist das kein Wunder, dass die dieses Krankenhaus nicht am Rande der Stadt, sondern möglichst weit weg in der Provinz gebaut haben. Pah - und an solche Typen verschwenden wir unsere Haldol-Vorräte, Da will ich von: Oberarzt
Weiter geht's!
(Nicht Marianne. Helmut!). Deine o.g. Feststellung im Jahre 2008 also als eigene Diagnose verkaufen zu wollen, ist vor dem Hintergrund der "Gechichte" wie der Altkanzler zu sagen pflegt, mehr als peinlich. 4. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass in diesem Blog irgendwer eine Vorschrift aus den "politischen Wurzeln" des Irrenhauses machen wollte oder das vehement vertreten hätte. 5. Und jetzt - an Selbstsicherheit nach vier aufgebauten, nicht vorhandenen Fronten gestärkt -, behauptet der Patient Ketzer der Einfachheit halber noch mal schnell, dass es in so einer Klinik "nicht funktionieren würde, künstlerische Mindestanforderungen" (er meint natürlich die medizinischen) zu formulieren. Kühne Behauptung! Gibt´s dafür auch 'nen Beweis? Vielleicht noch irgendein Satz dazu oder zu der öffentlichen Wirkung von Kunstfehlern im Allgemeinen? Nix. Zu guter Letzt fordert Ketzer noch, das wir uns endlich von der Idee lösen "Wir sind die Guten!". Wir wären "genauso gut oder böse wie alle". Ooh, wie schön er das gesagt hat! So tiefsinnig! Als ob vorher irgendwer was Anderes gesagt hätte! Aber wenn Ketzer gerne darüber reden möchte, verweise ich auf die Ergebnisse der Langzeitstatistiken in der klinischen Forschungsabteilung: Wir sind zwar genauso gut und böse wie alle, nur wir glauben halt, wir wären irgendwie besser als die Anderen und deshalb sind wir nachweislich zumindest ein Stück heuchlerischer und noch unsympathischer als der Durchschnittspatient. Und dann noch eins, lieber Ketzer: Von Himmelfahrt bis Pfingstmontag sind es keine "10 Tage KLP", die "wir haben" - es sind zwölf. Aber diese Rechenschwäche scheint mit der Standardneurose gekoppelt zu sein, welche auch die Klinikleitung in Bezug auf das Thema "Finanzen" befallen hat. Was sagte doch gleich der Verwaltungschef auf die Frage nach Streit um die Finanzen: Man wolle hier keine "Interna breit treten". Schon komisch, dass so ein hohes Tier im Verwaltungsrat der Meinung is von: Oberarzt
Im Land der Bescheuerten und Bekloppten ...
Oh, Gott! Dr. Ketzer! Ein Paradebeispiel für den latenten Realitätsverlust im Land der Bescheuerten und Bekloppten von jemandem, der sich als Assistenzarzt ausgibt und dabei nicht mal das Physikum geschafft hat! Wie damals Dr. Gerd Postel. Der Anfang der 80er mal als vorgetäuschter Arzt ein anderes Irrenhaus geleitet hat - und dabei eigentlich Postbote war. Verwandt? Beginnen wir mit der Überschrift: Finden Sie als Leser im Text eine Erklärung für die fetten Zeilen "Wendländischer Teufelskreis"? Ich nicht. Wo schließt sich der besagte "Kreis" und wo ist der "Teufel?" Große Worte, eine Allegorie vortäuschend - aber nix dahinter! Und dann eine inhaltliche Diagnose im ersten Satz, die seine Neurose nicht besser offenbaren könnte. Da wirft der Patient Ketzer mir, der Medizinerin, vor, "im Ungefähren" zu "landen", und schwafelt doch selbst das zusammenhangloseste Medizinerlatein, garniert mit dem, was er schon immer mal sagen wollte, ohne dass alles irgendeinen Bezug zur Diskussion hätte. Ich glaube, da müssen wir die Dosis mal ein bisschen erhöhen. 1. Ich bin kein "Satiriker", sondern Oberarzt. 2. Ich bin zwar nicht Jesus, der sich festnageln ließ, aber im Fach "Formulieren deutlicher, unmissverständlicher,.klarer, keinen Raum für Interpretationsspielraum lassender Diagnosen", habe ich promoviert. Und wenn man mir eine Sache nicht vorwerfen kann, dann ist es die, dass es an Klarheit fehlen würde. 3. Als ob ich gesagt hätte, dass es in der KLP nicht um Geld ginge. Ein ganz beliebter, wendländischer Trick: Einfach was behaupten und dann drauf einschlagen. Nun, mein lieber Patient Ketzer, die KLP ist gegründet worden, weil es um Geld ging, damit die Existenz der hiesigen Praxen (Deckname: "Ateliers") gesichert werden kann. Das wirtschaftliche Überleben von Ärzten und Patienten stand zu Beginn der KLP ganz oben auf der Tagesordnung - damals, als Du offensichtlich noch nicht eingeliefert warst. Fragen Sie Dr. Koch (Nicht Marianne. von: Oberarzt
Wendländischer Teufelskreis
Na bitte, endlich sind wir kommentierend wieder dort, wo im Wendland über kurz oder lang alles landet: Im Ungefähren, garniert mit Andeutungen wer vielleicht gemeint sein könnte. "Oberarzt" ist ein begabter Sati- riker, dessen Charme darin besteht, dass er sich nicht festnageln lässt. Seine heiteren Rundumschläge treffen immer irgendwen, der/die dann ein wenig aufjault- ohne den Kern auch nur zu berühren. Es geht bei der KLP in erster Linie um viel Geld, wobei das meiste außerhalb der 10 Tage in die Organisation fließt, damit während der 10 Tage die vertretenen Künstler welches verdienen können. Das kann vielleicht sinnvoller oder gerechter passieren- drüber darf und muss gestritten werden. Aber für die KLP wie für fast alles andere gilt: Ohne Moos nix los! Und gerade die Mützingenta kann sich über ihre finanziellen Konditionen der letzten Jahre nicht beklagen. Ein Lob an alle Punkte, die an den politischen Wurzeln festhalten- eine Vorschrift für alle kann man daraus kaum machen. Genau wie es nicht funktioniert, "künstlerische" Mindest- anforderungen zu formulieren, was "Prof. Marunde" einst wollte. Also lösen wir uns endlich von der Idee: Wir sind die Guten! Sind wir nicht- wir sind genauso gut oder böse wie alle. Aber wir haben 10 Tage im Jahr KLP, und daraus sollten wir das beste machen. Ketzer von: Ketzer
lebensverlängernd...
die , von der lauftherapiegruppe "viehtrieb", lösen das "krankenhausproblem" wie folgt: morgens antreten,meist hat der eine oder die andere schon unser käseblatt gelesen,oder einen empörten anruf über ein empörendes thema erhalten...und dann gibt es eigentlich nur zwei interpretationsrichtungen,auf die sich -fast- jedes thema nach ca. zwei laufrunden reduzieren lässt: 1.was will der kleine affe wirklich ? 2.jeder will doch nur auf den arm! und leider ist das ganz egal, ob wir bei der klp- oder bei der gegenwärtigen bi-diskussion sind. und wir laufen immer noch.... (ist vielleicht auf dauer ,im land der bescheuerten und bekloppten lebend,eine bessere lebensverlängernde maßnahme,als sich ständig zu spritzen...) von: gesundsheitsfanatike
Fortsetzung Im Land der Bescheuerten und Bekloppten
Die Zukunft wird zeigen, ob weiterhin nur noch Patienten aufgenommen, aber keine Ärzte mehr eingestellt werden. Das geht noch eine Weile gut, solange noch irgendeiner laienhaft die Spritzen bedienen kann und genug Haldol da ist. Wenn aber erst alle Daumen amputiert sind und die Anästhesie die Haldol-Gutmenschen-Vorräte aufgebraucht hat, wenn vom Klinikvermögen kein Geld mehr da ist, um den Strom für die OP-Scheinwerfer zu bezahlen, dann ...? Ja, dann werden sie noch eine Weile im Dunkeln an sich selbst rum operieren, weil das ihr einziger Lebensinhalt ist - aber sehen kann und will das kein Klinikbesucher mehr. Zum Schluss werden die eigenen Organe verkauft: "Krankhaft vergrößerte Spenderherzen auf Kopfsteinpflaster, haldolverseuchte Lebern unter knorrigen Linden und ausgetrocknete Vegetariernieren in alten Scheunen. Der OP wird zur Pathologie mit außergewöhnlichen Leichen und den Chirurgen kann beim Sezieren in den Ausschnitt geguckt werden." Das ist nur eine Frage der Zeit. Halt! Warte mal! Wenn man sich das bildlich vorstellt? Dann hat das schon wieder etwas von Avantgarde. Vielleicht sollte man die Patienten doch nicht unterschätzen ... . Vielleicht haben die doch einen Plan! Einen gaanz abgefahrenen Plan! Naja, wäre ja möglich, man hält sich hier ja schon an jedem Katheter fest, der sich einem bietet. Es ist wieder Zeit für die eigene Spritze. Endlich Entspannung! Achso: Kleiner Tipp noch für den Abend! Schalten Sie Kanal Telemedial im TV ein, mit Thomas H. am orange table - und Sie fühlen sich wie zu Hause - im Land der Bescheuerten und Bekloppten. Diese Sendung ist ein guter Selbsttest, um festzustellen, ob Sie derzeit mehr Patient oder Wärter sind. Wenn Sie das verstehen, was dort erzählt wird, dann sind Sie mit Sicherheit Patient. Der nächste, bitte! von: Oberarzt
Im Land der Bescheuerten und Bekloppten
Das Problem ist heute, guten Arztnachwuchs zu bekommen. Seit der Gesundheitsreform verlassen immer mehr begabte Mediziner das Land der Bescheuerten und Bekloppten oder gehen in die innere Emigration. Zurück bleiben bis auf wenige Ausnahmen unbegabte Streber, ewige Assistenzärzte, die selbst einen Hüftgelenksbruch nach Treppensturz gerne auf der Psycho-Couch behandeln. Dabei war die KLP-Abteilung aus medizinischer Sicht lange ein Lichtblick im großen Krankenhaus der Bekloppten und Bescheuerten. Inzwischen besteht der gute Ruf der Abteilung doch nur noch deshalb, weil die jetzigen Quacksalber das aufzehren, was ihre Vorgänger, darunter Schwester Rosi, in fast 20 Jahren aufgebaut haben. Die entscheidende Frage hat Schwester Greta gestellt (womit wieder mal bewiesen wäre, dass Schwestern die besseren Ärzte sind): "was (ist) eigentlich mit einer organisation los, die ohne großes bedauern einen ort ziehen lässt, der von anfang an für die gesamte landpartie immense bedeutung hatte?". Diese Frage lässt sich beliebig erweitern (auch wenn es wörtlich "einen Ort, der ziehen gelassen wird" wohl auch nur im Land der Bescheuerten und Bekloppten geben kann): Was ist mit einer Klinik los, die einen Prof. Marunde schweigend ziehen lässt, in der weder eine Frau Dr. Schwarz, eine Dr. Götz, noch ein Dr. Laing oder die Professoren Wittstamm, Scheffer, Zitterbarth und Seelig heute noch aktiv am OP-Tisch stehen? Egal, ob man die einzelnen Meinungen dieser heterogenen Ärzteschaft teilt: Es sind alles erfahrende, kreative Spezialisten, um die sich jede Klinik reißen würde. Wieso haben die alle keine Lust mehr, das Skalpell im Zentral-OP zu schwingen? Was ist mit einer Organisation los, dessen wichtigstes Gremium, jenes, das über die Aufnahme von neuen Patienten und Einstellung von neuen Medizinerkollegen entscheidet, komplett zurücktritt? Augen nach oben von: Oberarzt
Im Land der Bescheuerten und Bekloppten
Das Problem ist heute, guten (Assistenz-)Arztnachwuchs zu bekommen. Seit der Gesundheitsreform verlassen immer mehr begabte Mediziner das Land der Bescheuerten und Bekloppten oder gehen in die innere Emigration. Zurück bleiben bis auf wenige Ausnahmen unbegabte Streber, die selbst einen Hüftgelenksbruch nach Treppensturz gerne auf der Psycho-Couch behandeln. Dabei war die KLP-Abteilung aus medizinischer Sicht lange ein Lichtblick im großen Krankenhaus der Bekloppten und Bescheuerten. Inzwischen besteht der gute Ruf der Abteilung doch nur noch deshalb, weil die jetzigen Quacksalber das aufzehren, was ihre Vorgänger, darunter eben auch Schwester Rosi, in fast 20 Jahren aufgebaut haben. Die entscheidende Frage hat Schwester Greta gestellt (womit wieder mal bewiesen wäre, dass Schwestern die besseren Ärzte sind): "was (ist) eigentlich mit einer organisation los, die ohne großes bedauern einen ort ziehen lässt, der von anfang an für die gesamte landpartie immense bedeutung hatte?". Diese Frage lässt sich beliebig erweitern (auch wenn es wörtlich "einen Ort, der ziehen gelassen wird" wohl auch nur im Land der Bescheuerten und Bekloppten geben kann): Was ist mit einer Klinik los, die einen Prof. Marunde schweigend ziehen lässt, in der weder eine Frau Dr. Schwarz, eine Dr. Götz, noch ein Dr. Laing oder die Professoren Wittstamm und Seelig heute noch aktiv am OP-Tisch stehen? Scheffer, Zitterbarth, Koch? Fehlanzeige. Egal, ob man die einzelnen Meinungen dieser heterogenen Ärzteschaft teilt: Es sind alles erfahrende, kreative Spezialisten, um die sich jede Klinik reißen würde. Wieso haben die alle keine Lust mehr, das Skalpell im Zentral-OP zu schwingen? Was ist mit einer Organisation los, dessen wichtigstes Gremium, jenes, das über die Aufnahme von neuen Patienten und Einstellung von neuen Medizinerkollegen entscheidet, komplett zurücktritt? Augen nach oben von: Oberarzt
krankenhausreif!
hey, wenn du die oberschwester hildegard bist, bin ich die nachtschwester ingeborg!! lieben gruß! von: n.i.
der unterschied
man merkt schon warum der eine oberarzt und der andere nur assistensarzt ist. hoffentlich sind die diagnosen des jungen assistenten bei den patienten besser - als die diagnose "pr syndrom". Aber wir können ja alle in mützingen oder klein kleckersdorf uns bei der klp ein, zwei, drei, ganz viele snacks, getränke, spezialitäten essen. Und zum schluss schreien wir wegen bauchschmerzen nach dem arzt, dann wäre mir es auch fast egal ob ober oder assi. Aber der assi hat ja rosi´s nummer - wird die dame eigendlich dann mit dem trecker abgeholt, ach nee, dass war ja die resi - wo stellt die eigendlich bei der klp aus? von: oberschwester hildeg
Skandal im Sperrbezirk..
Gratuliere! Gute Kampage für die Mützingenta. Wenn man nicht mehr im Reisebegleiter ist, muss man schon dafür sorgen, dass mensch merkt: es gibt sie noch - die Mützingenta. Weiter so - redaktionelle PR ist umsonst und einfach die beste und wirkungsvollste. Skandal um Rosi - auch ich hab ihre Nummer schon... von: Assistenzarzt
I love Oberarzt
he oberarzt, danke für deine supertexte, lass dir von mir sagen, als Insassin 'im Land der bescheuerten und bekloppten' freut es mich TOTAL, dass endlich endlich mal jemand das Maul aufmacht und die Dinge so trefflich und vor allem witzig beim Namen nennt, mal wieder eine Fortsetzung des absurden Theaters hier im Land der Ritter vom wahren Widerstand kommentiert. bitte mehr davon. dein groupie sista z von: sista Z
aah, prima!
gefahr erkannt - gefahr gebannt. gute besserung! von: hanínga
Fortsetzung Im Land der Bescheuerten und Bekloppten
Schwester! Vier Spritzen sind natürlich für mich selbst! Los, rein in die Vene! Aah, jetzt, geht´s schon wieder besser! Der nächste, bitte! von: Oberarzt
au weia
mensch oberarzt, dieses elaborat zahlt doch nicht wirklich die krankenkasse??? wie wir alle wissen, sind doch die oberärzte die schlimmsten! Gell? von: hanínga
Hallo Oberarzt
willst du nicht für einen eigenen blog im wendland-net schreiben? bitte beim webmaster melden: webmaster ät wendland-net punkt de von: webmaster
Fortsetzung Im Land der Bescheuerten und Bekloppten
"Kapital-Latenter Puerilismus". Übersetzen Sie die Bedeutung in ihre Muttersprache und fügen Sie diese dann in allen Texten im Reisebegleiter und anderswo für das Kürzel "KLP" ein. Es erschließen sich dem Leser völlig neue Welten. Jetzt wissen Sie auch, wieso die alle so viel Zeit haben, sich mit sich selbst zu beschäftigen, während sich der einfache "Normalo" mit schnöden Jobs den lieben langen Tag den Arsch aufreissen muss und Abends zu müde zum Diskutieren ist. Das zahlt die Krankenkasse! Wenn irgendwann die Zellentüren wieder geschlossen werden, dann kommt ... - ja wer kommt dann als späte Rache und übernimmt die Landpartie? - ... Frau Dr. Fallapp und das Dannenberger Stadtmarketing! Frösche gibt es dann - aus Stein, Holz, Eisen und Weidengeflecht, "und dem Künstler kann bei der Arbeit über die Schulter geschaut werden". Dann geht die KLP bis Weihnachten und ihre Akteure können gleich den lebendigen Adventskalender mimen. Es wird dann zwar Streit geben, wer den Nikolaus spielen darf, aber das bekommen wir medikamentös in den Griff. Schwester! Ziehen Sie 20 Spritzen auf: "Haldol - und Du fühlst Dich wohl!". Der nächste bitte! von: Oberarzt [Weniger passende Kommentare] | Anzeigen ![]()
video: ELBLABOR 2010 - Künstlerische Forschungsstation im KLANG!-Container in Damnatz und HamburgDer Landkreis Lüchow-Dannenberg veranstaltet im mehr |













...des Gesprächs über die Finanzpolitik der Klinik regt sich ein kleiner Floh aus dem geliebten Land der Bescheuerten und Bekloppten. Der kleine Floh gehört zu den Fleissigen, dennoch hat er nicht viel Geld. Die hohe Debatte über Budgeteinteilung und Vereinsinterna ist nicht seine, soll sie auch nicht sein, aber er denkt sich: "Hoffentlich habe auch ich weiterhin meinen Spass an der KLP, auch wenn ich mir nicht so viel leisten kann wie die dicken Wanzen aus der Stadt. Wir freuen uns zwar über sie und brauchen sie auch, die Wanzen, aber ich bin nur ein kleiner Floh mit einem kleinen Portemonnaie."
von: Der kleine Floh