|
|
Umwelt Endlagersuche - neue Töne aus der Wirtschaft?
Für die BI ist schon seit Oktober letzten Jahres klar, dass sich in Sachen Endlagersuche bis zu den Bundestagswahlen weder Parteien noch die Wirtschaft bewegen werden: da hatte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zum internationalen Endlagersymposium nach Berlin eingeladen. Unionsparteien und Wirtschaft wollen den Salzstock Gorleben zu Ende erkunden, die SPD, Grüne und Linke fordern die Benennung und Exploration alternativer Standorte bzw. den Vergleich verschiedener Lagergesteine wie Salz, Ton und Granit, die Umweltverbände und die Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) Lüchow-Dannenberg wollen einem Standortvergleich nur zustimmen, wenn der Atomausstieg festgezurrt und das geologisch-politisch verbrannte Gorleben nicht weiter im Pool bleibt. Foto: Bundesumweltminister Gabriel im April letzten Jahres in Lüchow - hier hatte er die internationale Endlager-Konferenz angekündigt/Timo Vogt Mehr zu "Endlager"
Reaktionen auf Birkners Besuch: Gorlebengegner bleiben skeptisch
Birkner in Gorleben: womöglich Erkundungsstopp im Herbst Neuer Umweltminister besucht Gorleben: Keine Gespräche mit Kritikern BI: Röttgen legt sich fest - Minimalforderungen für Gorleben Gorleben: DemonstrantInnen blockierten Endlagerbaustelle Bäuerliche Notgemeinschaft: die BGR und die Kleemann-Studie McAllister in Lüchow: "Gorleben muss Vergleichsstandort bleiben" Endlagersuche: Röttgen legt ersten Entwurf für Gesetz vor Neuer Umweltminister Birkner besucht Gorleben + Asse BI: Gorleben ist eine Gurke - Schluss mit der Salzlinie von asb, 2009-02-09 14:06 Kommentieren
[Weniger passende Kommentare] | Veranstaltungen Anzeigen ![]() |


Am Rande der Wintertagung des Atomforums meint die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg neue Töne aus den Reihen der Atomkonzerne gehört zu haben. Der Chef der Gesellschaft für Nuklearservice soll in Berlin eine Analyse vorhandener Daten alternativer Standorte gefordert haben. 

