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Neuigkeiten Gorleben: Der Dreck muss weg
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500 sind und bleiben 500
die bild hatte auch die zahl - berufen auf die polizei von: grafzahl
zu positiv betrachtet...
War schon ne gute Aktion, aber die 500 als Zahl finde ich etwas überzogen. Vielleicht 200, eher weniger, aber immernoch ausreichend. Vor allem, da die aktion am Freitag Mittag stattfand, wo viele Leute noch arbeiten. von: benjaminmartin
Landpartie²
Tja, super Aktion, mit Abstand der beste Wunderpunkt ever. Die Trecker mit den Wendlandfahnen auf dem Gelände des Bergwerks, schöner kann keine Landpartie-Fahnenaktion sein! Die Bauern haben mal wieder die Harke rausgeholt. Voll fett! Großes Lob von: hippiepunk [Weniger passende Kommentare] | Anzeigen ![]() |


Rund 500 AtomkraftgegnerInnen versammelten sich am Freitag kurz vor Zwölf vor dem Erkundungsbergwerk in Gorleben, um mit „dem Abriss des Endlagers“ zu beginnen. Schon nach wenigen Minuten war ein Zaun durchschnitten und hunderte Demonstranten strömten in das Endlagergelände. Die nur in geringer Anzahl sichtbare Polizei sah dem bunten Treiben zunächst tatenlos zu.
Der gleichen Meinung – nur teilweise drastischer ausgedrückt – waren auch die hunderte DemonstrantInnen, die sich zur spontanen „Abriss“-Aktion in Gorleben eingefunden hatten. Mit Schaufeln, Hämmern und Spaten bewaffnet, strömten sie zu Hunderten auf das Endlagergelände – von der Polizei zunächst nur beobachtet. Hier wurde ein Mühlstein zum Gedenken an den vor Jahrhunderten eingebrochenen Salzstock in Arendsee (heute befindet sich an dieser Stelle ein großer See) gesetzt, dort Zäune erklommen und das innere Endlagergelände erobert. Wenig später flatterte auf dem Förderturm des Endlagers die Wendlandfahne. 


Ob 200 oder 500, beeindruckend war vor allem, wieviele Aussteller der Landpartie dabei waren. Ein guter Stich gegen all die Kommerz-Meckerer! Und keiner von ihnen hat Kaffeekuchen verkauft ;-)
von: hippiepunk