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Region Behördendeutsch - die ÜbersetzungHier die schlichte Übersetzung des Landkreistag-Schreibens, das wir am Dienstag online gestellt hatten: die Veröffentlichung, wann und in welchen Bereichen Lüchow-Dannenbergs DSL weiter ausgebaut wird, verzögert sich bis Ende März.
Das eigentliche Ausschreibungsverfahren ist zwar inzwischen abgeschlossen, aber die Veröffentlichung des Ergebnisses hält das Ministerium immer noch zurück. Auch Beyersdorff und seine Mitarbeiter wissen bis heute nicht, für welche Anbieter man sich entschieden hat. Bis Ende März werden die Lüchow-Dannenberger sich noch gedulden müssen, bis - hoffentlich - endlich Klarheit darüber besteht, in welchen Gemeinden demnächst "echtes" DSL zur Verfügung steht. Falls es wirklich so ausgeht, wie viele Lüchow-Dannenberger befürchten, dass nur einige wenige der rund 12 roten Bereiche, die als unterversorgt gelten, mit den aktuellen Fördermitteln aus dem Konjunkturpaket II ausgebaut werden, so tröstet Beyersdorff: "Es gibt bereits neue Förderprogramme, die dann von den leer ausgegangenen Gemeinden genutzt werden können." Auch des Geheimnis der anderen Punkte in dem Schreiben klärte sich durch das Gespräch mit Peer Beyersdorff auf: Leerrohre = Kommunen, aber auch Telekommunikations-Anbieter können sich jetzt auch die Verlegung von Leerrohren finanzieren lassen, "sofern sie denn sinnvoll sind". Wirtschaftlichkeitslücke bis zu 500 000 Euro = die Fördersumme wird auf 500 000 Euro begrenzt, Der Zugang zur Vorleistungsebene ist ... immer zu gewährleisten = Egal wer ausbaut: die Verbraucher können die Leitungen nutzen, auch wenn sie andere Anbieter wählen als den, der die Leitungen ausgebaut hat. Und zuletzt, aber nicht am unwichtigsten: Die Unterversorgungsgrenze wird vom Ministerium nun mit weniger als 2 Mbits/s definiert. Was bedeutet, dass im Breitband-Atlas jetzt alle Gebiete aufgeführt werden, in denen diese Bandbreite bisher nicht zur Verfügung steht. Hintergrund: der frühere Breitbandatlas hatte für Niedersachsen nur wenige unversorgte Gebiete ausgewiesen. Auf Nachfrage hatte es immer wieder geheißen, "wieso, wir haben doch gar kein Problem". Grund für diese Fehlinterpretation war, dass die damaligen Betreiber des Breitbandatlas ISDN- oder DSL-light-Angebote als "Breitbandversorgung" definiert hatten. Dadurch wurde das DSL-Unterversorgungsproblem im ländlichen Raum lange nicht wahrgenommen. Ach ja - nicht vergessen: GAK-Rahmenplan bedeutet übrigens "Gemeinschaftsaufgabe Agrar- und Küstenschutz"-Rahmenplan. Hier sind die Vorgaben festgelegt, wofür und in welchem Umfang sich Kommunen Projekte aus diesem Rahmenplan finanzieren lassen können. Grafik: Ergebnis eines Geschwindigkeitstest beim BZKN
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Wie Peer Beyersdorff vom 

