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Punk-Rock

Punkrock aus Orleans: Die „Burning Heads“, die französische Punkband No. 1, kommt am Dienstag, dem 14. September, zum zweiten Mal ins Wendland nach Neu Tramm. Ab 21 Uhr wird’s rasant, intelligent und politisch – ein Pflichttermin für alle Punkliebhaber. Dies und mehr!

--Sie spielen melodischen Hardcore-Punk, Bands wie „Bad Religion“ oder „The Offspring“ lassen grüßen. Kein Wunder, daß ihr erstes Album von Donnel Cameron („Bad Religion“) und ein weiteres von Jack Endino („Nirvana“) produziert wurden. Gehörte es früher zum guten Ton einer jeden Punkrock-Band, ein Reggaestück zu produzieren, so haben die „Burning Heads“ aus Orleans gleich zwei komplette Reggae/DubReggae-Alben im Schrank, den sie nun für uns öffnen.

 

Festival

Das Ökodorf „7 Linden“ bei Poppau (zwischen Wolfsburg und Salzwedel) veranstaltet vom 7. bis 19. September zum dritten Mal sein „autumn leaves“-Kulturfestival. Das Motto lautet in diesem Jahr: „Knockin’ on heavens door – Musik der Stille und der Ekstase“. Dabei sind Künstler aus verschiedenen Regionen, etwa Ahmet Aslan (der Blues Anatoliens), Adjiri Odametey (afrikanische Musik), Joachim Goerke („piano songs for silence“), Amaresh Seelig (Bambusflöte Bansuri), Jim Franklin (Shakuhachi, Zen-Musik), „Clangvarben“ (Lieder aus aller Welt) und das „Rumi-Projekt“ (Poesie und orientalischer Worldjazz). Außerdem: Workshops, Landschaftskunst, Meditation, Singen und Tanz.

 

Andere Welt

Vor 16 Jahren reiste Horst Friedrichs zum ersten Mal nach Venezuela. Im Gepäck: „Hundert Jahre Einsamkeit“ von Gabriel Garcia Marquez. Diese Reiselektüre hat den Fotografen tief beeindruckt und inspiriert. Marquez’ magischer Realismus, der dem Alltäglichen einen besonderen Zauber verleiht, durchweht auch die auf dieser Reise entstandenen Fotos: Bilder karger Landschaften, ärmlicher Häuser und ihrer Bewohner. Wie Dona Ruperta, die allein vor ihrer Hütte auf einem krummen Holzstuhl sitzt und der Stimme des Windes lauscht – ein bewegendes Bild, Spiegel eines hundertjährigen Lebens. 13 solcher Men-schen hat Friedrichs aufgespürt, 13 Schicksale in einem unwirklich fremden Land, einer fremden Kultur, in der Steine auch Kinder gebären können, und das stille Ertragen der harten Lebensumstände nicht immer zu inne-rem Frieden führt. Friedrichs fand eine Welt, die mit der unsrigen nichts zu tun hat, eine Welt, die von Wind und Wetter, Geburt und Tod, Armut und Entbehrung bestimmt wird, eine Welt, in der so etwas wie Glück nur in den Träumen zu finden ist. „Dona Maria und ihre Träume“ ist vom 4. bis zum 26. September in der „Kunstkammer“ in Gartow zu sehen. Vernissage: 3. September, 20 Uhr.

 

Offene Tür

Einen „Tag der offenen Tür“ veranstaltet der Seniorentreffpunkt „Silberdistel“ im „Clenzer Culturladen“ am 26. September. Motto: „Was erwarten Sie denn vom Alter?“ Junggebliebene, Zeitlose, Senioren und wer auch immer finden dort ab 11.30 Uhr jede Menge Informationen zu Aktivitäten in und um Clenze: DRK, Landfrauen, Kirchengemeinde, Tanzen, Yoga, Ernährungsberatung – und natürlich auch das „Silberdistel“-Angebot, das seit gut einem Jahr, unterstützt vom Senioren-Service-Büro des Landkreises, Frühstück und Gesprächsrunden zu spannenden Themen anbietet und Hilfe bei Behördengängen und anderen Dingen des Lebens leistet. Um 15.30 Uhr erzählt das Theaterprojekt „Heimsuchung“ von der Suche zwischen gestern und morgen, nach dem eigensinnigen Lebensabend (wie und mit wem?), weg von medizinisch hochentwickelten Aufbewahrungsorten, die Geschichte von sechs alten Damen. Geboren wurde das Stück von den „Hitzacker-Stadt-Spielen unter Ursula Pehlke (und natürlich vielen Helferinnen), mit Schalk, Charme und Liebe zu allem, was uns als Friedhofsverweigerern (oder wie immer Jugendliche die Älteren nennen) noch so bevorsteht. Ein Fahrdienst ist möglich: 0 58 44 - 71 98

 

Elbgenuß

Unter dem Motto „Gedankenweit“ findet im Herbst die zweite Auflage des „ELBgenusses“ statt: Vom 24. September bis zum 3. Oktober locken die Genuß-Punkte beiderseits der Elbe von Lauenburg bis Wahrenberg mit einem bunten kulinarischen und künstlerischen Programm. Viele Veranstaltungen haben in diesem Jubiläumsjahr der Grenzöffnung die hautnahen Grenzerfahrungen in der Region zum Thema. Auf gut 140 Seiten sind im „LockBuch ELBgenuss“ auch Fahrradtouren und themenbezogene Texte zu finden – für fünf Euro bei der Agentur „ELBgenuss“ unter 0 58 83 - 98 91 93.

 

Gong-Klang

Der Klangkünstler Rigulf Nemitz tritt mit seinem umfangreichen Arsenal an Gongs, Trommeln und Klangschalen am Sonnabend, dem 11. September, um 20 Uhr in der Kunststation Vasenthien auf. Zu erwarten sind neue Klangräume, die die Zuhörer über Resonanzen und Vibrationen berühren und die Tiefe der asiatischen Kunst und Musik für westlich geprägte Menschen vermitteln. Der Künstler selbst hält sich dabei zurück und verzichtet auf jeglichen esoterischen Persönlichkeitskult.

Märchen

Eine Märchenstunde für Kinder gibt es am Donnerstag, dem 2. September, um 15.30 Uhr in der Samtgemeindebücherei Lüchow. Zu Märchen der Gebrüder Grimm und anderen Volksmärchen laden Irma Weigel und Angelika Brandt vom „Märchenfänger“ alle Kinder ab fünf Jahren ein. Am Freitag, dem 24. September, um 19.30 Uhr gibt’s dann im „Olen Hus“ in Dangenstorf Märchen für Erwachsene. Ab dann wird’s vom „Märchenfänger“ einmal im Monat an verschiedenen Orten Märchen aus verschiedenen Kulturen zu hören geben. Irma Weigel und Petra Kallen beginnen mit nordischen Märchen von Trollen, Riesen, starken Helden und mutigen Frauen. Mehr unter 0 58 41 - 31 24.

 

Anderes Leben

Am zweiten Wochenende im September präsentiert der Kukater Kreis von 10 bis 18 Uhr zum zweiten Mal eine Themenausstellung auf dem Werkhof Kukate. Thema in diesem Jahr: „Re – Form - Das andere Leben der Dinge“. Dabei gehen die acht gestaltenden HandwerkerInnen des Kukater Kreises der Frage nach, worin der Wert gestalteter Objekte liegt und stellen wertlos scheinende Dinge unseres Alltags in neue gestalterische Zusammenhänge. Informationen und Anmeldung unter 0 58 49 - 4 68.

 

Welcome Home

Unter dem Titel „Welcome Home“ zeigt der Westwendische Kunstverein vom 5. September bis zum 3. Oktober im Gartower Zehntspeicher zehn junge, aus der Region stammende Künstler – eine nachgewachsene Generation, die ihre Wurzeln im Wendland und im Raum Celle hat. Die eingeladenen Künstler (Elise von Bernstorff, Sascha und Simon Blume, Smina Bluth, Fabian Fobbe, Gilta Jansen, Malte Ludwigs, Arne Strackholder, Jenni Tischer und Rosa Hannah Ziegler) haben für Arbeit und Studium die Region verlassen. Und obwohl alle schon an Ausstellungen teilgenommen haben und in der Kunst- und Kulturszene verankert sind, haben seit Schülertagen nur wenige von ihnen im Wendland ausgestellt. „Welcome Home“ holt sie nun nach Hause, um ihnen die Plattform zu geben, sich in ihrer Heimat mit all der Vielseitigkeit ihrer kreativen Arbeit vorzustellen. So wird in den Räumen des Speichers neben Malerei, Fotografie und Bildhauerei auch Platz für Film, Audiowalk und Installation sein, die die Künstler zum Teil extra für die Räumlichkeiten im und um den Zehntspeicher geschaffen haben. Für den Bereich Kurz- und Spielfilm wird es an mehreren Abenden ein Filmscreening mit Videobeamer geben. Geöffnet freitags 16 bis 19 Uhr, sonnabends und sonntags von 14 bis 18 Uhr; Vernissage am Sonnabend, dem 4. September, um 18 Uhr, es spielt das Philipp-Rathgeber-Duo. Finissage am Sonntag, dem 3. Oktober, 15 Uhr.

 

Volksfest in Wustrow

Die Bürgerinitiative „IgiT“, die sich für eine nachhaltige Landwirtschaft und gegen den Bau industrieller Hühnermastanlagen (aktuell: Teplingen) einsetzt, plant für den 26. September ein Volksfest in Wustrow, das vorläufig unter dem Motto steht: „Unterstützung einer verantwortungsvollen Lebensweise“. Auf einem Markt des Sacha-Haus-Geländes werden sich Künstler, Handwerker, Biobauern und die BI IgiT aus Wustrow präsentieren. Als Highlight gilt eine Auktion mit Willem Wittstamm, deren Erlös an die Bürgerinitiative gehen und dazu dienen soll, Gutachten gegen die Mastanlage zu finanzieren.

 

Elvis lebt!

Drei Jahre hat es gedauert, um dieses Spektakel auf die Beine zu stellen: „The Las Vegas Elvis Revival Show“. Kein Karaoke, keine Synthie-Klänge, kein Musical, sondern die Original-Arrangements für Streicher, Chor und Bläsersatz. Hier werden, ganz im Stil der frühen 70er Jahre, Elvis’ legendäre Las Vegas-Konzerte wieder zum Leben erweckt. Nicht weniger als 17 Künstler – wovon einige zu Deutschlands besten Nachwuchsmusikern zählen, sorgen bei dieser Show für den authentischen Sound, allen voran Sänger und Frontmann Bob Dawn. Elvis lebt im Kulturhaus Salzwedel am Freitag, dem 24. September, um 20 Uhr. Vorverkauf: Tourist-Information Salzwedel, Neuperverstr. 29, Tel. 0 39 01 - 42 24 38, „Altmark-Zeitung“, „Volksstimme“ und „Elbe-Jeetzel-Zeitung“. Im Internet unter www.eventim.de, www.biberticket.de und www.ticketonline.de

 

Kultur in Bewegung

Der diesjährige „Tag des offenen Denkmals“ steht unter dem Motto „Kultur in Bewegung – Reisen, Handel und Verkehr“. Anläßlich dieses bundesweiten Aktionstages veranstaltet der Förderverein Ostheide-Elbe-Bahn e. V. ein Bahnhofsfest in Zernien an der stillgelegten Bahnstrecke Uelzen-Dannenberg. Neben einer Ausstellung zur Geschichte der Strecke, fachkundigen Führungen zum Eisenbahnviadukt bei Pudripp und zu den in Aufarbeitung befindlichen Vereinsfahrzeugen (Köf, Dampfspeicherlok, Zweiwege-Unimog) werden Fahrten mit der 600mm-Solarbahn, Draisinenpräsentation, Flohmarkt und ein Kinderprogramm angeboten.

 

Gefühl & Authentizität

Michael Hirte hat schon einige Schicksalsschläge hinter sich. 1991 lag er nach einem Lkw-Unfall zwei Monate lang im Koma. Seitdem ist sein rechtes Bein steif, und auf dem linken Auge kann er nichts mehr sehen. Mit Hartz IV blieb ihm kaum noch Geld zum Leben. Doch der 44jährige Brandenburger ließ sich nicht unterkriegen und zog mit seiner Mundharmonika als Straßenmusiker los. Ein Happy End gab es für Michael Hirte in der RTL-Castingshow „Das Supertalent“. Sein gefühlvolles Mundharmonikaspiel und seine Authentizität begeisterten ein Millionenpublikum, das ihn im Finale zum „Supertalent 2008“ wählte. „Ich wollte zeigen, was eine Mundharmonika kann. Die Mundharmonika ist meine Stimme!“ Der Mann mit der Mundharmonika wurde über Nacht  vom Straßenmusiker zum Publikumsliebling. Am Mittwoch, dem 1. September, tritt er um 19 Uhr in der Konzerthalle „Mönchskirche“ in Salzwedel auf.

 

Pause in Clenze

Also manchmal, wenn auch eher selten, geht’s im Leben eines Kleinveranstalters richtig märchenhaft zu. Dann klingelt unvermutet das Telefon und bietet den Kontakt ins ferne Texas; da wohnt ein Gitarrenspieler, den alle kennen, aber kaum jemand kennt seinen Namen. Der lautet Klaus Weiland und der hat in den 80ern für den NDR die schönste aller Pausenmusiken geschrieben und gespielt. „Das Loch in der Banane“ läßt sich, samt buntem Luftballon, auf „Youtube“ anschauen und -hören, und der Meister selbst holt in diesen Tagen seine neue, nur für ihn gebaute Gitarre aus Deutschland ab. Und dabei macht er Station im kleinen Clenze, im kleinen „Culturladen“. Am Freitag, dem 17. September, um 20 Uhr. Näheres zu Tour und Klaus Weiland unter www.hcl-lochfrass.de/Klaus_Weiland.html

 

Wilde Wochen

Jürgen Krüger zeigt vom 24. September bis zum 31. Oktober während der „Wilden Wochen“ in den „Trebeler Bauernstuben“ seine Objektkunst-Serie „Geweihte Geweihe“. Nur das männliche Reh trägt ein „Gehörn“. Diese vom Bock mit sichtlichem Stolz getragene, paarig ausgebildete Stirnwaffe wird als Jagdtrophäe mit ähnlichem Stolz an Wände gehängt. Jürgen Krüger hebt durch künst-lerische Bearbeitung nicht mehr gewollte Geweihe, die auf Dachböden und in Scheunen verstauben, in eine Art künstlerischen Adelsstand und gibt dem animalischen Kopfschmuck die ihm gebührende Beachtung zurück.

 

Die Dummheit der Polizei

Zumindest hier im Wendland ist allgemein bekannt, daß die Polizei anläßlich der Castortransporte häufig gewalttätig, noch häufiger rechtswidrig und nicht ganz selten einfach nur dämlich handelt. In der Veranstaltung des Ermittlungsausschusses Wendland „Ein Lächeln wird es sein, das sie besiegt – ein vergnüglicher Abend über die Dummheit der Polizei“ am 24. September um 19 Uhr in Platenlaase soll es genau um diese Dämlichkeit gehen. Nach Ansicht des Rechtsanwalts Martin Lemke neigt der Polizist als solcher zur Selbstgefälligkeit, reagiert schnell patzig, ist leicht zu kränken und versteht nicht, warum ihn im Wendland niemand so recht mag – ein bißchen wie ein Muttersöhnchen also. Vielleicht liegt die Neigung zum Beleidigtsein aber auch daran, daß Polizist kein fachlich anerkannter Ausbildungsberuf ist und sich weder in der Handwerksrolle findet, noch bei einer Handelskammer verzeichnet ist. In der Veranstaltung sollen ausschließlich Originalanzeigen der Polizei, Anklagen der Staatsanwaltschaft und die Repliken der Verteidigung vorgetragen werden. Es geht um von Polizisten geschriebene Berichte, wie sie angeblich von Treckern eingekeilt und von Bauern bedrängt wurden, wie Eier geworfen wurden, die losgeflogen aber nie gelandet sind, und wie durch Fragen, die nicht beantwortet wurden Beamte beleidigt worden sein sollen – und natürlich Auszüge aus Gerichtsverhandlungen. Kleine Kostprobe? Polizeireiter: „Der Beschuldigte hat mein Dienstpferd gekniffen.“ Frage: „Wo hat er es denn gekniffen, haben Sie es gesehen?“ Polizeireiter: „Nein, gesehen habe ich das nicht, das Kneifen, aber ich habe es an den Augen meines Pferden erkannt.“ Verteidiger: „Ich beantrage, das Pferd als geschädigten Zeugen zu vernehmen.“ Das Verfahren wurde umgehend eingestellt. Nebenbei wird der Verkehrskasper einen großen Auftritt haben.

Gong-Klang

 

Der Klangkünstler Rigulf Nemitz tritt mit seinem umfangreichen Arsenal an Gongs, Trommeln und Klangschalen am Sonn-abend, dem 11. September, um 20 Uhr in der Kunststation Vasenthien auf. Zu erwarten sind neue Klangräume, die die Zuhörer über Resonanzen und Vibrationen berühren und die Tiefe der asiatischen Kunst und Musik für westlich geprägte Menschen vermitteln. Der Künstler selbst hält sich dabei zurück und verzichtet auf jeglichen esoterischen Persönlichkeitskult.

 

 

Märchen

 

Eine Märchenstunde für Kinder gibt es am Donnerstag, dem 2. September, um 15.30 Uhr in der Samtgemeindebücherei Lüchow. Zu Märchen der Gebrüder Grimm und anderen Volksmärchen laden Irma Weigel und Angelika Brandt vom „Märchenfänger“ alle Kinder ab fünf Jahren ein. Am Freitag, dem 24. September, um 19.30 Uhr gibt’s dann im „Olen Hus“ in Dangenstorf Märchen für Erwachsene. Ab dann wird’s vom „Märchenfänger“ einmal im Monat an verschiedenen Orten Märchen aus verschiedenen Kulturen zu hören geben. Irma Weigel und Petra Kallen beginnen mit nordischen Märchen von Trollen, Riesen, starken Helden und mutigen Frauen. Mehr unter 0 58 41 - 31 24.

 

 

Anderes Leben

 

Am zweiten Wochenende im September präsentiert der Kukater Kreis von 10 bis 18 Uhr zum zweiten Mal eine Themenausstellung auf dem Werkhof Kukate. Thema in diesem Jahr: „Re – Form - Das andere Leben der Dinge“. Dabei gehen die acht gestaltenden HandwerkerInnen des Kukater Kreises der Frage nach, worin der Wert gestalteter Objekte liegt und stellen wertlos scheinende Dinge unseres Alltags in neue gestalterische Zusammenhänge. Informationen und Anmeldung unter 0 58 49 - 4 68.


von zero, 2010-09-01 15:36
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