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Zirkus Siola im Winterquartier - ein Wintermärchen

Schon der zweite harte Winter in Folge. Besonders hart getroffen ist der Zirkus Siola in seinem Winterquartier. Imre Csapai träumt von einer kleinen Wohnung und "Nie wieder Zirkus!"

Auch wenn Imre an diesem Tag alles hinschmeissen wollte-


Zirkus Siola gibt nicht auf!


Der Zirkus sucht Auftrittsmöglichkeiten in Schulen, Kindergärten, Altenheimen usw.

Und der Zirkus braucht Hilfe - insbesondere Holz und Tierfutter.

Kontakt: Emmi Csapai 015228201998

 

 


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von Dirk Drazewski, 2010-12-29 11:27
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ist der ganz alleine??
wo steht der denn??

von: mick  

Ich stimme Antonietta voll und ganz zu, ABER..
... nur gut, dass der Zirkus Siola keine Bären und Seelöwen hat ^^. Und das arme Hundchen würd ich jetzt lieber nicht in die freie Wildbahn entlassen.

von: Rennschnecke  

[Weniger passende Kommentare]

gegen Zirkusse mit Tieren !!!
Tiere gehören nicht in den Zirkus, sondern in die freie Wildbahn. Der Lebensraum "Zirkus" ist für die Tiere viel zu klein. Großkatzen z.B. stoßen nach einigen Schritten an Gitterstäbe, zwischen denen sie stundenlang verzweifelt hin und her streichen. Bären wiederum, eine von Natur aus sehr neugierige Art, leiden vor allem unter der Monotonie des Zirkusalltags. Und an Perversion grenzt die Haltung von Seelöwen: Tiere, die in freier Wildbahn bis zu 100m tief tauchen, müssen ihr Leben in umgebauten LKW's fristen. Hinzu kommt bei allen Tieren der krank machende Streß durch die ständigen Transporte und Auftritte vor klatschendem und johlendem Publikum. Deswegen sollte man in Zirkusse gehen, in denen nur Menschen auftreten, wie den Chinesischen Zirkus, Cirque du Soleil oder Flic Flac.

von: Antonietta  

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