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Castor+Gorleben Fotografierverbot für CastorbehälterWie erst jetzt bekannt wurde, gilt bereits seit vergangenem Jahr ein Fotografierverbot für die im sogenannten "Zwischenlager" in Gorleben abgestellten Castorbehälter mit radioaktivem Abfall. Das Umweltministerium begründet diese Maßnahme mit "Vorsichtsmaßnahmen gegen Terroranschläge".
Um den Schutz gegen direkte Angriffe auf die Mauern der Transportbehälter-Halle zu erhöhen, habe die GNS die Castorbehälter "von den Wänden weg" in die Mitte des Raumes verstellt. Als dann verschiedene Journalisten anfragten, Fotos von den Castorbehältern machen zu dürfen, habe die GNS aus "Sicherheitsgründen" darum gebeten, keine Fotografiererlaubnis mehr zu erteilen bzw. ein Fotografierverbot auszusprechen. Dieser Bitte ist das Niedersächsische Umweltministerium dann nachgekommen, damit "keine (falschen) Rückschlüsse aus der Stellung der Behälter gezogen werden können". von Angelika Blank , 2011-10-25 12:34 Kommentieren
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Als es im vergangenen Jahr Drohungen für womöglich geplante Terroranschläge gab, sei (unter anderem) der Betreiber des Zwischenlagers, die GNS, aufgefordert worden, Schutzmaßnahmen vorzuschlagen, so Jutta Kremer-Heye, Pressesprecherin des Umweltministeriums in Hannover.


Genialer Schachzug des Obstbauern!
Nur noch bis zum 17. Januar 2012 im Amt, kann Hans-Heinrich Sander, von Beruf Obstbauer, locker zu jeder von seinem Ministerium verbrochenen Schote die politische Verantwortung übernehmen.
Sicher auch für den jüngsten coup, der es zwar nur einmal in die Radionachrichten schaffte, aber immerhin:
Ab sofort, oder schon seit längerem, das war nicht so klar in der Meldung, ist das Fotografieren und Filmen der hoch radioaktiven "Castor"-Behälter im
"Transportbehälterlager" Gorleben nicht erlaubt.
Klasse, der Coup, da muss man erstmal drauf kommen!
Spielt ja ein bisschen außerhalb von Ministerialenebene, eher so in Richtung spielende Kleinkinder: ich halt mir die Augen zu, dann kannst Du mich auch nicht sehen! Wenn keiner die strahlenden, die Umgebung
verseuchenden Castoren auf den digitalen Chip bannen kann, dann sind die gar nicht da! Und dann können auch am 1. Advent noch 11 davon dazukommen - die man
dann ja auch nicht sieht!
Und wir haben uns schon gewundert, warum das Ministerium so lange zu den Vorwürfen und der Strafanzeige der BI schweigt, die vom Betreiber beantragten Grenzwerte würden schon seit 2003 überschritten.
Die mussten erstmal in den Kindergarten!
Aber nun ist alles wieder in Ordnung, die von der Neutronenstrahlung geschädigten Anwohner der umliegenden Gemeinden können aufatmen nach dem Motto: was ich nicht seh, tut mir auch nicht weh!
von: Gerhard Has